
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
sind Sie auch schon völlig elektrifiziert? Im Sinne der Begeisterung und allgemeinen Euphorie rund um die Elektromobilität, die derzeit als das Thema die Medien beherrscht?
Wie auch immer Ihre persönliche Antwort ausfallen mag, das Thema hat es an die Spitze der Mobilitätsdiskussion in Deutschland geschafft und wird aus allen Blickwinkeln beleuchtet und besprochen.
Grundsätzlich ist das auch gut so, denn angesichts des globalen Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Energieträger müssen wir alle Mobilität zunehmend neu denken und insbesondere praktizieren. Gleichzeitig jedoch dürfen das mediale Rauschen und die Begeisterung für neue Technologien, wie beispielsweise die Elektromobilität, nicht über die Realität hinwegtäuschen. Und die zeigt bei genauer Betrachtung, dass die Elektromobilität sicherlich nicht die alleinige Bewältigung der Mobilitätsherausforderungen darstellt. Hinzu kommt, dass der Einsatz von Elektromobilität nur dann ökologisch sinnvoll ist, wenn der Strom für den Antrieb zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt und die Aufbereitung sowie der Austausch der Akkus geregelt ist. Das ist für eine nachhaltige und sinnvolle Elektromobilität entscheidend.
Stichwort sinnvolle Mobilität: dabei geht es nicht allein um den Einsatz neuer und umweltschonender Antriebstechnologien, sondern insbesondere auch um ein aktives Management von Mobilität. Denn viele Wege im privaten und unternehmerischen Alltag lassen sich bei genauerer Betrachtung besser, sprich energie-, kosten- und zeiteffizienter gestalten. Kurzum, die Zukunft der Mobilität hängt von neuen Techniken und von einem aktiveren Management der Wegeorganisation sowie der Vernetzung verschiedener Verkehrsträger ab. Stichwort Intermodalität.
All dies hat eine ganze Menge mit Standorten und insbesondere mit Frankfurts neuem Stadtteil am Flughafen, Gateway Gardens, zu tun. Denn hier werden die Mobilitätsanforderungen von morgen bereits heute mitgedacht. So ist Gateway Gardens nicht nur der wohl besterreichbare Standort in Deutschland, sondern besticht zudem durch einen hohen Grad an Intermodalität: direkte Autobahn- und Bundesstraßenanbindung, zukünftiger S-Bahnanschluss, Anbindung an den regionalen ÖPNV sowie Fuß- und Radwege rund um den Flughafen Frankfurt, der die Region an die Welt anbindet und über einen ICE-Fernbahnhof verfügt.
Zusammengenommen also Standortmerkmale, die überzeugen, da sie für Unternehmen in Gateway Gardens ökologisch und ökonomisch sinnvolle Effekte bedeuten: Kurze Wege in die Region, beste internationale Anbindung, Zeit-, Kosten- und Ressourcenersparnisse.
Vor diesem Hintergrund ist auch die Entscheidung der renommierten Fluggesellschaft Condor zu sehen, den neuen Unternehmenssitz in Gateway Gardens zu realisieren. Das Unternehmen rückt damit in unmittelbare Nachbarschaft des Frankfurter Flughafens, dessen Gelände von Gateway Gardens dank eines Tunnels unter der A3 innerhalb weniger Minuten erreichbar ist, und profitiert von der exzellenten intermodalen Anbindung. Zugleich erwartet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wachsendes, attraktives Arbeitsumfeld in einem städtischen Quartier.
Standortqualitäten sind zunehmend also auch von Mobilitätsaspekten geprägt und umgekehrt. Gateway Gardens ist bestes Beispiel dafür!
Viel Spaß beim Lesen und mit bestem Gruß
Ihr Dr. Peter Neumann

- Dr. Peter Neumann, Geschäftsführer OFB Projektentwicklung GmbH
