Date

Freitag
05/24/2013

Time

CET (UTC +1)
DST
14:39:04

Co-ordinates

Longitude
8° 35'42"
Latitude
50° 3'20"

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Medien und Veranstaltungspodien sind derzeit voller Meldungen und Diskussionsrunden, die sich mit dem Wettbewerb der Standorte befassen: Mal geht es um die Positionierung einer Stadt, ein anderes Mal um eine ganze Region. Die Kernfrage ist dabei stets die gleiche: Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Standort fit für die Zukunft ist und im internationalen Wettbewerb bestehen kann?

 

Häufig wird dabei recht eindimensional auf die Frage nach der Standortqualität geantwortet. Es werden harte Fakten angeführt, sprich das BIP, die Kaufkraft oder auch die Zahl von Erwerbstätigen.

 

Dabei ist für die tatsächliche Beurteilung eines Standortes weit mehr wichtig, als die bloße Konzentration auf das wirtschaftliche Zahlenwerk. Aspekte der technischen Exzellenz, der Bildung oder auch die soziale Atmosphäre spielen beispielsweise eine entscheidende Rolle, sogenannte weiche Faktoren. Warum? Weil die relevanten Trends und Megatrends der Zukunft sich maßgeblich direkt an die Menschen und ihr Alltagsleben richten und sie drängen, sich individuell auf die Herausforderungen einer globalisierten und extrem differenzierten Lebenswelt einzustellen.

 

Vielfalt und ein breites Spektrum an harten und weichen Standortfaktoren bieten die besten Chancen auf Erfolg. Mit dieser Überzeugung wird auch Frankfurts neuer Stadtteil Gateway Gardens entwickelt. So sorgt die hervorragende Anbindung in die Welt und in die Region nicht nur für beste Erreichbarkeit und Nähe zu starken Wirtschaftsräumen, sondern sie schafft auch beste Vorraussetzungen für die Bündelung von Technologie- und Wissensexzellenz sowie vielfältige Nutzungen in Gateway Gardens.

 

Bester Beleg dafür ist das zukünftige House of Logistics and Mobility (HOLM), das bereits Interimsräumlichkeiten in Gateway Gardens bezogen hat und absehbar ein modernes Gebäude am zentralen Park beziehen wird. Bundesweit ist das HOLM die einzige Hochschuleinrichtung an einem Flughafen.

 

Dass dieses Standortkonzept ankommt und auf Interesse stößt, dafür stehen die vielen Anfragen und Gespräche die zu Gateway Gardens geführt werden und dafür stehen die Erfolge der Vermarktung.

 

So hat sich die Hotelgruppe Meininger als weiteres namhaftes Unternehmen für den Standort Gateway Gardens entschieden – eben weil hier die Mischung der Rahmenbedingungen stimmt.

Den Wettbewerb der Standorte muss Gateway Gardens also nicht fürchten, vielmehr kann sich Frankfurts neuer Stadtteil mit viel Potential in das Netzwerk der Region Rhein-Main einbringen und zu dessen Stärke beitragen. Mit harten und weichen Faktoren, die für die Zukunft wichtig sind.

 

Ihr
Jürgen Groß

Jürgen Groß, Geschäftsführer und Hauptgesellschafter von Groß & Partner