
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Dezember rückt die beschauliche Weihnachtszeit näher – zuvor ist allerdings in vielen Institutionen und Unternehmen noch einmal Endspurt angesagt. Es gilt die vorhandenen Kräfte zu aktivieren, Projekte und Bilanzen zum Abschluss zu bringen oder mit der Planung für das kommende Jahr zu starten.
Es ist eine Zeit voller Bewegung. Das gilt auch für das Projekt Gateway Gardens. Für Frankfurts neuen Stadtteil in Nachbarschaft zum Flughafen war das Jahr 2011 ein durchweg dynamisches, geprägt von zahlreichen wichtigen Entscheidungen und Entwicklungen. Bedeutende Ansiedlungserfolge konnten gefeiert und Baumaßnahmen sowie Gebäudeentwicklungen auf den Weg gebracht werden.
Dynamik scheint ohnehin ein passendes Schlagwort zu sein, wenn von der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main und ihren Standorten die Rede ist. Denn kaum eine andere Region in Deutschland ist so intensiv in Bewegung, wie diese. Allein die Pendlerströme sind beeindruckend: Täglich wächst das 692.000 Einwohner zählende Frankfurt um 325.000 Einpendler an – wie ein Organismus, der tief einatmet und abends wieder ausatmet. Dabei geht es um Mobilität, Verkehrs- und Warenströme sowie das Angebot von Dienstleistungen und den Austausch von Know-how und um immer neue Lösungen für neue Aufgaben. All diese Punkte kommen in der Rhein-Main-Region zusammen und prägen das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben vor Ort.
Gateway Gardens profitiert von dieser Dynamik, denn das 35 Hektar große Areal liegt inmitten der Metropolregion und ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden. Somit verwundert es auch nicht, dass sich namhafte Unternehmen für den wachsenden Business-Hub entschieden haben und das Interesse potentieller Investoren und Nutzer groß ist. Das zeigte sich zuletzt im Oktober auf der Gewerbeimmobilienmesse ExpoReal in München.
Und auch die Regional- und Landespolitik schätzt Gateway Gardens als zentralen und interessanten Standort in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. So spielt das Areal eine wichtige Rolle in der hessischen Bewerbung „Schaufensterregion Elektromobilität“, die im Januar 2012 beim Bundesministerium für Verkehr und Stadtentwicklung eingereicht wird. Denn Gateway Gardens verfügt dank seiner guten Anbindung und Nachbarschaft zum Flughafen über eine starke Sichtbarkeit und bietet somit beste Voraussetzungen für die Anwendung und Präsentation von Elektromobilität.
Bis zur Entscheidung über die hessische Bewerbung im Frühjahr 2012 drücken wir selbstverständlich die Daumen und hoffen auf ein positives Signal für die dynamische Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.
Im Namen der Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens GmbH wünsche ich Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
Ihr
Manfred Dittrich

- Manfred Dittrich, Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens GmbH
