Auf einen Blick
03.11.2022

Klima-, Energie- und Mobilitätslösungen für Gateway Gardens

Energiesparen in Zeiten von sichtbaren Umweltveränderungen

Welche Möglichkeiten gibt es für Unternehmen, um grünen Strom lokal zu beziehen? Wie lässt sich die Mobilität von Quartieren optimieren und noch umweltfreundlicher gestalten? Und welche Förderprogramme bietet die Stadt Frankfurt für Klimaanpassungsmaßnahmen? Zu diesen Fragen stellten Mainova und das Umweltamt den Unternehmen von Gateway Gardens diverse Konzepte und konkrete Maßnahmen vor. In Zeiten von sichtbaren Umweltveränderungen und steigenden Preisen für fossile Energie leistet schließlich jede gesparte Kilowattstunde einen Beitrag. Mit dem Konzept OnSite PPA von Mainova erzeugen Standorte Ökostrom direkt vor Ort. Dazu plant, baut und betreibt Mainova Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Unternehmen oder Quartiere. Ein langfristiger Stromliefervertrag, auch Power Purchase Agreement (PPA) genannt, verspricht einen stabilen Stromtarif beispielsweise für 20 oder 25 Jahre. Das Gegenmodel OffSite PPA bildet einen Liefervertrag aus einer erneuerbaren Energien-Anlage von einem dezentralen Standort ab. In Sachen E-Mobilität stellte Chargemaker, ein Joint-Venture von der Dussmann Group und Mainova, ganzheitliche Ladeinfrastruktur-Lösungen für Einzelstandorte oder mehrere Liegenschaften vor. Von der Planung über Installation und Ladestationsmanagement bis zu regelmäßigen Wartungen ist alles in einem Full-Service-Ansatz aus einer Hand inkludiert. Auch hier bietet sich das Einbinden von Photovoltaik-Systemen und Batteriespeichern an. Darüber hinaus erlauben E-Ladeinfrastrukturen Gewerbeimmobilien oder Quartieren, Mobilitätskonzepte neu zu denken und nachhaltiger auszurichten. eCar- und Bikesharing macht E-Mobilität einfach und schnell für alle greifbar. In Frankfurt am Main ersetzt ein Carsharing-Stellplatz fünf herkömmliche Stellplätze. Das Mobilitätskonzept von Mainova, Hop-On Sharing, ermöglicht eine Finanzierung über Integration in die Miete oder Pay-Per-Use Modell. Langfristig lohnen sich die genannten Konzepte nicht nur finanziell, sie steigern die Attraktivität von Standorten und tragen zu CO2-Einsparungen bei.  Aus diesem Grund fördert die Stadt Frankfurt Haus- und Grundstückseigentümer*innen, Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften, die mehr Grün auf, an und hinter das Haus bringen wollen. Es werden bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 50.000 Euro pro Maßnahme oder Liegenschaft, erstattet.

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